Für ambitionierte Taucher ist ein Tauchcomputer unverzichtbar! Unser Tauchcomputer Test

Unser Testsieger    
Cressi Leonardo Cressi Giotto Mares Puck Pro
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Tauchzeit 0 – 255 Minuten 0 – 255 Minuten 0 – 99 Minuten
Durchmesser 67 mm 65 mm 38 mm
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Das Tauchen als Hobby erfreut sich zunehmend große Beliebtheit. Wer möchte nicht einmal im grünlich-blauem Meer in der Karibik oder an anderen interessanten Hot-Spots die Unterwasserwelt kennenlernen. Zum unverzichtbaren Zubehör einer Tauchausrüstung gehört ein funktioneller Tauchcomputer. In diesem Tauchcomputer Test möchten wir Ihnen den Cressi Leonardo Tauchcomputer, den Cressi Giotto und den Mares Tauchcomputer etwas näher vorstellen und dabei auf die Besonderheiten, sowie Vor- und Nachteile eingehen.

 

Was ist ein Tauchcomputer? – Der Tauchcomputer Test hat die Antwort!

Tauchcomputer TestIn diesem Tauchcomputer Test möchten wir Ihnen verschiedene Taucheruhren mit Tiefmesser vorstellen. Zunächst ist eine Taucheruhr ein wichtiger Bestandteil der Tauchausrüstung. Wenn Sie eine Tauchausrüstung kaufen, sollten Sie auf einen solchen Dekompressionstauchcomputer nicht verzichten. Es gibt Taucheruhren für Herren und Damen sowie für Einsteiger und Fortgeschrittene.

In unserem Tauchcomputer Test möchten wir darauf aufmerksam machen, dass Taucheruhren mit einem Tiefmesser dabei hilft, einen Tauchgang optimal zu planen und darüber wacht, dass Sie rechtzeitig einen Dekompressionsstopp einlegen, um nicht an der Taucherkrankheit zu erkranken. Tauchcomputer sind insoweit ein wichtiger Bestandteil der Tauchausrüstung.

Darüber hinaus zeigen die hier vorgestellten Cressi Leonardo Tauchcomputer bzw. Mares Tauchcomputer den verbleibenden Flaschendruck, die Nullzeit und die Tauchtiefe zuverlässig an. Neben einem beleuchteten Display gibt es auch diverse Warnhinweise, die vor einem zu schnellen Aufstieg hinweisen. Eine Logbuch-Funktion ist immer dann nützlich, wenn wiederholte Tauchgänge an einem Ort durchgeführt werden.

KaribikDer Vollständigkeit halber soll aber auch der Tauchcomputer luftintegriert erwähnt werden. Dieser wird hier im Tauchcomputer Test jedoch nicht beschrieben. Bei diesem kann entweder über einen Schlauch oder drahtlos eine Verbindung zur Atemgasflasche auch der Luftverbrauch kontrolliert werden kann. In diesem Fall kann ein Tauchcomputer die Funktion eines Finimeters ersetzen. Durch die fehlende Luftintegration wird bei den hier getesteten Modellen ein Finimeter nicht ersetzt. Dieses wird also nach wie vor benötigt, um festzustellen, ob noch genügend Atemluft in der Flasche ist.

Optisch präsentieren sich Taucheruhren für Herren oder Damen meist durch ein flexibles Silikonarmband und natürlich einem wasserdichten Uhrengehäuse.

 

Die wichtigsten Anzeigen für den Tauchcomputer Test

Wenn Sie sich einen neuen Tauchcomputer kaufen möchten, haben wir hier in unserem Tauchcomputer Test die wichtigsten Funktionen aufgelistet:

  • Tauchtiefe: Hierüber lässt sich die aktuelle Tauchtiefe auf dem Display ablesen.
  • Zeitzähler: Dieser zählt lediglich die Zeit unter Wasser. Die Kontakte reagieren daher mit Wasser. Auf diese Weise können Sie ablesen, wie lange Sie schon unter Wasser sind.
  • Dekompressionsstopp: Beim Auftauchen aus großen Tiefen müssen Sie als Taucher regelmäßige Stopps einlegen, um nicht an der Taucherkrankheit zu erkranken. Jeder Stopp ist für den nötigen Druckausgleich des Körpers wichtig.
  • Nullzeit: Die Restnullzeit zeigt Ihnen genau an, wie lange Sie sich noch in einer bestimmten Tiefe aufhalten dürfen.
  • Sicherheitsstopp: Obwohl der Dekompressionsstopp den gesamten Auftauchvorgang überwacht, sind die letzten 5 m besonders wichtig. Hierzu dient die Anzeige über den Sicherheitsstopp.
  • Tauchen mit Nitrox: Wenn Sie mit Nitrox-Gas tauchen, dürfen Sie nicht tiefer als 40 m tauchen. Ein Tauchcomputer zeigt Ihnen beim Nitrox-Tauchen an, wann die Grenze überschritten wird. Nitrox hat einen höheren Sauerstoffgehalt und führt in größeren Tiefen zu einer Sauerstoffvergiftung.

 

Worauf ist beim Kauf zu achten? Der Tauchcomputer Test Ratgeber

Tauchcomputer TestUnabhängig davon, ob Sie sich für einen Mares Tauchcomputer, wie zum Beispiel den Mares Puck oder ein Cressi-Modell entscheiden, sollten Sie sich hier im Tauchcomputer Test die nachfolgenden Kaufkriterien ansehen.

Ein Tauchcomputer luftintegriert benötigen Einsteiger in aller Regel nicht. Immerhin muss ein solcher Tauchcomputer luftintegriert umständlich mit der Atemgasflasche verbunden werden. In unserem Tauchcomputer Test sollten Sie darauf achten, dass Sie die Batterie selber wechseln können. Hier gibt es von Modell zu Modell Unterschiede, das bestätigen auch die Informationen anderer Tauchcomputer Tests.

 

In unserem Tauchcomputer Test spielt auch das Display eine besondere Rolle. Es sollte beleuchtet und auch unter Wasser deutlich abzulesen sein. Unterschiede gibt es zwischen den normalen LED- und den modernen OLED-Displays. Wenn Sie einen Tauchcomputer kaufen, den Sie zuvor hier im Tauchcomputer Test gesehen haben, sollten natürlich alle wichtigen Funktionen vorhanden sein. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie mit Mares tauchen oder mit Cressi.

Ein guter Tauchcomputer, wie zum Beispiel der Mares Puck, gehört auf jeden Fall dazu, wenn Sie sich entschließen, eine komplette Tauchausrüstung kaufen zu wollen. Nur dadurch erhalten Sie alle wichtige Daten, die für ein sicheres Tauchen unabdingbar sind.

 

Eine PC-Anbindung ist nicht unwichtig laut vieler Tauchcompter Test

Was nützen die schönsten Tauchgänge, wenn diese später nicht analysiert werden können. Von Vorteil ist es, wenn ein Tauchcomputer, wie zum Beispiel der Mares Puck, über genügend Speicherkapazität und über eine PC-Anbindung verfügt. Auf diese Weise können Sie die wichtigsten Daten mit dem PC synchronisiert werden. Eine passende Software wird meistens mitgeliefert oder kann kostenlos aus dem Internet gezogen werden. Schließlich können Sie auf diese Weise die Daten Ihrer Tauchgänge archivieren und analysieren.

 

Wo können Sie einen Tauchcomputer am besten kaufen?

Tauchcomputer bzw. Tauchuhren finden Sie zum Beispiel in vielen Sportfachgeschäften vor Ort. Leider wird dort nur eine relativ kleine Auswahl an Modellen angeboten. Bedenken Sie, dass Sie in aller Regel erst zu einem solchen Geschäft hinkommen müssen. Lange Anfahrtswege und überfüllte Geschäfte sind dann keine Seltenheit.

Wesentlich angenehmer ist es, wenn Sie vom heimischen Sofa aus Ihre Bestellung über das Internet abgeben. Hier können Sie rund um die Uhr Ihren Tauchcomputer bestellen. Selbst an Sonn- und Feiertagen haben Online-Shops für Sie offen. Mittlerweile ist eine Onlinebestellung relativ sicher. Vielfach erhalten Sie Ihre Ware schon innerhalb von 24 Stunden. Dabei müssen Sie auch nicht immer noch zusätzliche Versandkosten bezahlen. Eine Online-Bestellung kann daher nur empfohlen werden.

 


Was bedeutet Taucher- oder Dekompressionskrankheit? Der Tauchcomputer Test hat die Antwort!

Interessant ist, dass die wenigsten Unfälle beim Tauchen durch Ertrinken zustande kommen. Vielmehr verhalten sich die Taucher beim Aufstieg falsch. Dies bedeutet, dass diese aus einer großen Tiefe zu schnell an die Oberfläche gelangen wollen.

Bekanntermaßen kommt es bei einem zu schnellen Aufstieg zu einer Druckverringerung und gleichzeitig zu überschüssigem Stickstoff im Blut. Andererseits kann auch das Atemgas in die Gefäße eindringen, was zu einem Lungenüberdruck führen kann. Mit einer guten Taucheruhr können Sie sogenannte Aufstiegspausen einhalten und in der richtigen Zeit nach oben tauchen. Damit können Sie der gefährlichen Taucherkrankheit entgegenwirken. Ein Tauchcomputer, wie zum Beispiel ein Modell aus diesem Tauchcomputer Test, kann folglich Ihr Leben retten.

 


Was benötigen Sie eigentlich noch zu einer Taucherausrüstung?

Tauchcomputer TestZunächst kann festgehalten werden, dass Tauchcomputer aus dieser Tauchcomputer Empfehlung auch zum Schnorcheln eingesetzt werden können. Hierzu wird lediglich ein gutes Schnorchelset mit einer Maske, einem Schnorchel und ein paar Flossen benötigt. Achten Sie auch hierbei auf eine gute Qualität. Zumindest sollte die Schnorchelmaske dicht sein. Vorteilhaft sind Schnorchel, die am Ende über eine Signalkappe verfügen. Dadurch sind diese für andere Wassersportler und Boote besser erkennbar.

Wenn Sie in tiefere Tiefen abtauchen möchten, benötigen Sie auf jeden Fall einen Neoprenanzug, der Sie vor Auskühlung unter Wasser schützt. Schon nach einigen Metern wird das Meerwasser tatsächlich kälter. Die Tauchmaske sollte absolut sicher sitzen, sodass kein Wasser eindringen kann. Schließlich wird noch eine Flasche mit Atemgas benötigt sowie ein Atemgerät, wie zum Beispiel der Mares Atemregler. Natürlich dürfen auch die Flossen nicht fehlen.

Für Anfänger empfiehlt sich eine Tarierjacket. Diese kann mit der Atemluft individuell befüllt werden und erleichtert das Aufsteigen. Durch Einblasen oder Ablassen der Luft kann die Aufstiegstiefe sehr präzise beibehalten werden. Unabhängig davon sollten Sie sich natürlich auch beim Flaschentauchen einen Tauchcomputer kaufen.

Wichtig ist, dass Sie sich eingehend mit dem Tauchen beschäftigen. Einfache Schnorchelgänge können Sie zwar auch daheim im Schwimmbad üben, nicht jedoch das Flaschentauchen. Entweder Sie wenden sich daheim an einen Verein, der diese Art des Tauchens lernt oder Sie können mitunter auch direkt am Urlaubsort an einem Tauchkurs teilnehmen.


Der Cressi Leonardo Tauchcomputer im Tauchcomputer Test

Hier im Tauchuhr Test hat der Cressi Leonardo Tauchcomputer besonders überzeugen können. Dieses Modell kann funktionell für viele Sporttauchgänge, aber auch zum Schnorcheln eingesetzt werden. Dabei werden alle wichtigen Infos über Tauchzeiten, Tauchtiefe, Dekompressionspausen, Aufstiegsgeschwindigkeit und sogar Oberflächenpausen zwischen den Tauchgängen. In diesem Tauchcomputer Test möchten wir auch hinweisen, dass mithilfe einer Software kontinuierlich die Stickstoffaufnahme und –abgabe kontrolliert werden kann. Ebenso lässt sich dieser Cressi Leonardo Tauchcomputer sowohl bei der Verwendung von Atemluft als auch Nitrox einsetzen.

 

Cressi Leonardo

Besonders wichtig ist der neue RGBM-Algorithmus, der speziell von Dr. Bruce Wienke entwickelt worden ist. Dieser wird von Cressi für die sichere und genaue Dekompressionsberechnung genutzt. Insbesondere bei Wiederholungstauchgängen an aufeinander folgenden Tagen spielt dieses Gerät seine Stärken aus.

 

In der Karibik wurde der Cressi Leonardo Tauchcomputer in schwarz/blau getestet. In unserem Tauchuhren Test konnten festgestellt werden, dass sich dieses Modell per ONEclick besonders einfach einstellen lässt. Sehr gefallen hat auch das modische Kautschukarmband mit seiner rostfreien Edelstahl-Schnalle. Damit alle Anzeigen auch in der Tiefe optimal betrachtet werden können, ist das Display nicht nur beleuchtet, sondern auch mit einem kratzfesten Glas versehen.

Cressi Leonardo Cressi Leonardo Test Cressi Leonardo
Dieses Modell ist auf jeden Fall eine Tauchcomputer Empfehlung wert. Die Uhr richtet sich dabei sowohl an Einsteiger als auch Fortgeschrittene. Hier im Tauchcomputer Test ist aufgefallen, dass dieses Modell mit Funktionen nicht überfrachtet ist. Nicht umsonst haben wir daher diesen Cressi Leonardo Tauchcomputer zu unserem  Testsieger erkoren. Hierzu führt natürlich auch der attraktive Amazon Preis von zurzeit rund 174 Euro.


Der Cressi Giotto Tauchcomputer hier im Tauchcomputer Test

Cressi Giotto Für anspruchsvolle Sporttaucher kann der Cressi Giotto Tauchcomputer eine interessante Alternative zur bestehenden Tauchausrüstung darstellen. Wenn Sie einen Tauchcomputer kaufen möchten, erhalten Sie beim Cressi Giotto ein hochmodernes Gerät mit einem Höchstmaß an Sicherheit. Diese Taucheruhren mit Tiefmesser können auch für Advanced Nitrox Tauchgänge genutzt werden. Gefallen haben uns die kompakten Abmessungen und das geringe Eigengewicht von nur 135 g.

In unserem Tauchcomputer Test konnten wir auch den Dual-Mix Cressi RGBM-Algorithmus unter die Lupe nehmen. Beim Tauchen können Sie hierbei zwischen zwei verschiedenen sauerstoffangereicherten Gasgemischen wählen. Gut gefallen hat die sogenannte Gauge-Funktion, mit der Taucher die Cressi Giotto als Tiefenmesser mit Tauchzeitanzeige zur Kontrolle des Tauchplans einsetzen können.

Cressi Giotto TestCressi Giotto Cressi Giotto Test
Auch in optischer Hinsicht konnte uns die Giotto hier im Tauchcomputer Test überzeugen. Das stylische Armband und das moderne Uhrengehäuse mit den drei Tasten machen die Giotto von Cressi auf jeden Fall zu einem ultimativen Blickfang. Erhältlich sind alle Tauchcomputer natürlich in vielen unterschiedlichen Farben. Schön sind auch die auf dem Display angeordneten Anzeigebereiche. Die blaue Hintergrundbeleuchtung ist auch noch in größerer Tiefe deutlich erkennbar. Die Uhr macht auch sofort beim Aufmachen des Paketes einen tollen Eindruck, das können Sie auch den selbstgemachten Bildern entnehmen.

In diesem Tauchuhr Test soll aber auch darauf hingewiesen werden, dass die Cressi Giotto bei Amazon zurzeit für attraktive 218 Euro angeboten wird. Ganz so preisgünstig ist unser Zweitplatzierte daher nicht. Dieses Modell in schwarz/rot wurde ebenfalls vor Ort in der Karibik ausführlich getestet.


Die Mares Puck hier im Tauchcomputer Test

In diesem Tauchcomputer Test haben wir uns auch mit dem Mares Tauchcomputer auseinander gesetzt. Bekannt sind ja auch die bewährten Mares Atemregler, die ebenfalls eine Lösung darstellen, wenn Sie eine Tauchausrüstung kaufen möchten. Ein Mares Tauchcomputer steht für eine hohe Verarbeitungsqualität.

Mares Puck ProWenn Sie mit Mares tauchen, können Sie von einem solchen Mares Puck die Tauchtiefe, die Tauchzeit, die Verwendung von Nitrox-Gasgemisch und alle anderen wichtigen Grundfunktionen ablesen. In der Karibik wurde das Modell in der attraktiven Sonderfarbe Carbon getestet, auch am Strand macht die Taucheruhr in dieser Farbe einen tollen Eindruck. Das Design wirkt sehr edel und extrem gut verarbeitet.  An die Leistung der zuvor genannten Giotto kommt der Mares Tauchcomputer zwar nicht heran, kann dennoch aber als interessante Alternative angesehen werden, die zudem auch noch günstiger ist. Wie auch aus anderen Testberichten entnommen werden konnte, richtet sich der Tauchcomputer Mares vornehmlich an Einsteiger. Wenn Sie einen Tauchcomputer kaufen möchten, ist es nicht verkehrt mit soliden Produkten von Mares tauchen zu gehen.

Vorteilhaft ist, dass Sie bei Amazon den Mares Puck schon für 149 Euro erhalten. Dieser Mares Tauchcomputer ist daher auf jeden Fall eine Kaufempfehlung wert.

Mares Puck ProMares Puck Pro TestTauchcomputer Test

 


Fazit von unserem Tauchcomputer Test

Im vorliegenden Tauchcomputer Vergleich finden Sie hochwertige Tauchcomputer, die direkt in der Karibik eingehend getestet worden sind. Sie können hier daher auf echte Informationen aus diesem Tauchcomputer Test zurückgreifen. Die drei getesteten Modelle verfügen über alle wichtigen Grundfunktionen. Sie richten sich zwar vornehmlich an Einsteiger, können aber auch fortgeschrittene Taucher begeistern.

In diesem Tauchcomputer Test soll insbesondere der Cressi Leonardo Computer herausgestellt werden. Dieses Modell wird aktuell bei Amazon zu einem attraktiven Preis von 174 Euro angeboten. Jedoch können auch die beiden anderen Vertreter aus diesem Tauchcomputer Test eine Tauchcomputer Empfehlung wert sein. Speziell für Einsteiger kann der Mares Puck mit seinem tollen Design eine gute Lösung darstellen. Die exklusivste Taucheruhr ist die Cressi Giotto. Wenn Sie einen Tauchcomputer kaufen möchten, sollten Sie sich Zeit nehmen und die Angebote in aller Ruhe vergleichen. Dieser Tauchcomputer Test stellt Ihnen die wichtigsten drei Modelle vor, die auch wirklich beim Tauchgang getestet worden sind.

Nicht umsonst soll darauf hingewiesen werden, dass es die drei Tauchcomputer zu attraktiven Preisen direkt bei Amazon zu kaufen gibt. Anschauen kostet ja bekanntlich nichts.

 

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